Deutschland hinkt bei Social Collaboration hinterher

"Laut einer Studie des Analyse- und Beratungsunternehmens Pierre Audoin Consultants (PAC) ist das Interesse an Social Collaboration in Unternehmen in Europa sehr groß. Vielfach wurden auch schon Projekte initiiert, aber die Umsetzung steht häufig noch am Anfang. Social Collaboration sei längst kein Nischenthema mehr, so die Experten. In knapp 60 Prozent der befragten Unternehmen werden bereits erste Initiativen gestartet. Allerdings berichten nur elf Prozent der Fachbereichsverantwortlichen von vollständig abgeschlossenen Projekten. In jedem dritten Unternehmen stecken die Initiativen noch in der Test- und Planungsphase."


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Versions Out Of Control

Impressions from todays Social Business project meeting:

Next week we will upgrade our existing social business infrastructure from IBM Connections Version 4.0 to Version 4.5.

Which does NOT include the new file management capabilities like nested folders. Nobody told us before. Not IBM. Not the system integrator. Nested folders are one of the main requests from the customers key users.

So we need to license and install the required IBM Connections Content Manager add on (the artist formely known as Filenet), Version 4.5 of course. Which is available, but needs to run on a separate machine.

Which does NOT include IBM Docs for collaborative content creation and editing. Which everybody expected to ship with IBM Connections 4.5. Because everybody who tested this on Greenhouse and saw the colorful slides believed in it. But this feature requires licensing and installating IBM Docs Version 4.5. Or Version 1.0.3. Which is currently not available. Maybe in three months. Current version would require some components running on Linux Red Hat, other components on Windows – and the document converter is still far from usable.

Today IBM released IBM Connections App Version 4.1 to support the features from IBM Connections Version 4.5. Which does not contain the promised “dropbox style” sync capabilities. Maybe this will come in App Version 4.5?

So what will we have after upgrading to IBM Connections Version 4.5? A new Websphere Version. Ahh. And @mentions. Ohh.

You need to understand. This is not Web 2.0 tools simply transfered to Enterprise 2.0. This is enterprise software. This is IBM.

Still think IBM Connections is one of the best E2.0 suites out there in the market. Hopefully IBM will not IBMify this solution.

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Die Zukunft der Arbeit ist digital und flexibel

"Mitarbeiter teilen in sozialen Medien ihr Wissen und generieren so Informationen für ihre Kollegen. Die zunehmende Virtualisierung bringt auch Einsparungen für die Unternehmen, da kostspielige Dienstreisen nur noch in Ausnahmefällen notwendig sein sollen. Die reduzierten Budgets haben in Krisenzeiten schon bisher zu einer massiven Zunahme der Telekonferenz-Systeme geführt. Die physische Anwesenheit der Mitarbeiter, so heißt es in der Studie, sei in Zukunft nicht mehr zwingend die geeignete Maßzahl für die Produktivität und die Entlohnung: "Der Informationsarbeiter erledigt in der Zukunft die Arbeit an dem Ort, wo sie anfällt, und das sehr zeitnah."


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Der Traum von der vernetzten Fabrik

"Je komplexer technische Produkte werden, um so schwieriger ist das Management von Wissen und Zuständigkeiten, Teams und Prozessen in Unternehmen. Daher bedienen sich immer mehr Firmen bei den Neuerungen des Web 2.0: Wo vor fünf Jahren im Firmen-Intranet höchsten die tägliche Kantinenkarte interaktiv war, setzen Firmen wie MX-Preisträger Olympus Surgical inzwischen auf soziale Netzwerke. Laut einer aktuellen Studie des IT-Marktforschers Gartner will die Hälfte aller großen Unternehmen bis 2016 ein Facebook-ähnliches internes soziales Netzwerk implementieren."


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Social Business: Beyond the Tweets and Likes

Graham Kittle (IBM) kommt heute in der Huffington Post mit einem kurzen Artikel zum Thema Social Business daher.

Every company these days knows they have to get social. Yet often, even when organizations think they’re embracing social media in a big way, they aren’t. For most companies, social means marketing. It equals Facebook likes and Twitter followers. But that’s just the price of entry into the social world we — the 1.5 billion people using social networks — are crafting around us.

Because as powerful as social media is for exchanging ideas, it has the potential to do so much more for organizations.

It can, in fact, become a new production line.

Ich hatte letzte Woche die Gelegenheit, über meine Gedanken und Erfahrungen zu dem dem Themenkomplex “Enterprise 2.0″ aka Social Business zu sprechen.

Einige Unternehmen begleite ich derzeit auf dem Weg in die neue Wunderwelt. Es geht um hierarchiefreie Kommunikation. Es geht um abteilungs-, bereichs- und unternehmensübergreifende Zusammenarbeit. Es geht um Unterstützung von Teams, flexiblen Arbeits- und Interessengruppen. Es geht – wieder einmal – um Wissensmanagement. Alles schon mal dagewesen, alles nichts neues. Es wird an den Grundfesten traditioneller Aufbau- und Ablauforganisationen gerüttelt, die Machtfrage gestellt und dien Ohnmacht erkannt, wenn neue Werkzeuge und junge Mitarbeiter plötzlich etablierte Strukturen aufmischen.

Was ist neu? Die Werkzeuge aus der Web 2.0 schwappen nach 10 Jahren jetzt in die Unternehmen. Und die Geschwindigkeit der Veränderung nimmt ständig zu. Manche Unternehmen reagieren mit Verweigerung. Manche versuchen sich zu stellen. Und manche delegieren das Thema in die IT oder zu den “Social Media Managern” ins Marketing. Leider. Marketing schaut auf die Kundschaft und nicht nach innen. Und IT hat Angst, Kontrolle über Werkzeuge und Prozesse zu verlieren. Zu recht.

Es geht um die Frage, wie sich Unternehmen als Ganzes heute aufstellen, um morgen noch am Markt zu sein. Unternehmen entstehen heute schnell, wachsen schnell – und sterben schneller.

Speed changes everything (Jason Fried)

In der Zukunft wird noch mehr gelten: Es gibt nur noch zwei Arten von Unternehmen – die schnellen und die toten.

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Huffington Post: What’s a Social Business? Look Beyond the Tweets and Likes

For most companies, social means marketing. It equals Facebook likes and Twitter followers. But that’s just the price of entry into the social world we — the 1.5 billion people using social networks — are crafting around us. Because as powerful as social media is for exchanging ideas, it has the potential to do so much more for organizations. It can, in fact, become a new production line.


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Vortrag auf dem OSA Forum zum Thema Enterprise 2.0

Mein Foliensatz zum Thema “Vom Web 2.0 zum Enterprise 2.0″ auf OSA Forum am 23. Mai in Potsdam. Ohne Tonspur sicher nur halb so viel wert. Aber vielleicht dennoch hilfreich.

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Law of Software Envelopment

Lotus_Notes

“Every program attempts to expand until it can read mail. Those programs which cannot so expand are replaced by ones which can.”

~ Law of Software Envelopment (by Jamie Zawinski)

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Die Rolle von Newsfeeds für die Erzeugung neuen Wissens im Arbeitsprozess

Newsfeeds sind in diesem Modell sowas wie “Brutstätten” neuer Ideen, die in Communities verfeinert und gefiltert werden, bevor sie als entwickeltes neues Kernwissen für zielorientierte und strukturierte Zusammenarbeit zur Verfügung stehen.


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Social Business Plattformen: Wie Bayer Material Science seine Wissenssilos abschaffte

Wissen ist Macht. Oder anders: Wer weiß, ist mächtig. Und wer viel weiß, was andere nicht wissen – und dieses Wissen in den richtigen Situationen geschickt einsetzt – wird wichtig für Unternehmen; macht sich unersetzlich. Warum also Wissen teilen? Macht teilen? Macht abgeben? Wissen und damit Macht abgeben an andere, und sich damit ersetzlich machen? Diese Fragen beantwortet das Beispiel Kurt de Ruwe.


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